
Die Bachblütentherapie wurde nach ihrem Begründer, dem englischen Arzt Dr. Edward Bach benannt. Sie ist ein natürliches und sanftes Verfahren um seelische Missstände zu harmonisieruen. Die zur Anwendung kommenden Blütenessenzen stammen aus den Blüten von wild wachsenden Bäumen und Sträuchern und werden in einem besonders schonenden Verfahren hergestellt.
Ausgewählt werden die Bachblüten nicht nach körperlichen Symptomen, sondern nach disharmonischen oder negativen seelischen Verhaltensmustern. Ein bekanntes Beispiel für die Einnahme von Bachblüten ist bei Verletzungen oder seelischen Schockerlebnissen (Unfall, plötzlicher Tod eines nahestehenden Menschen, oder des geliebten Haustieres, usw.) oder bei besonderen Stresszuständen. Hier kommen z.B. die "Notfalltropfen", oder auch "Rescue-Tropfen" oft zum Einsatz. Sie beruhigen bei aufwühlenden Gemütszuständen, lindern Ängste und Panikgefühle und sind damit hier die ideale "Erste Hilfe!".
Auch bei Prüfungsstress und Lampenfieber haben sich unter anderem die Rescue-Tropfen bereits bestens bewährt.
Spezielle Blütenmischungen bieten viele Einsatzmöglichkeiten, z.B. bei Menschen, die sich nicht und nicht entscheiden können, wankelmütig sind. Oder leicht ungeduldig werden. Kinder, die durch kleine schulische Misserfolge entmutigt worden sind, und sich gar nicht mehr trauen, zu einer Prüfung (Test, etc.) anzutreten.
Auch bei "besonderen" Lebensabschnitten (Pubertät, Wechseljahre, neues Geschwisterchen, etc.) unterstützen die Bachblüten wunderbar, und können helfen, diese leichter zu überwinden. Nebenbei sind sie ohne Nebenwirkungen!

Anwendungsgebiete der Bachblüten: